Dosierung und Nebenwirkungen

Dosierung von Arginin

Zweck Arginin-Menge
Therapeutische Zwecke Mindestens 3.000 mg
Arteriosklerose 3.000 mg – 5.000 mg
Erektile Dysfunktion Mindestens: 3.000 mg; ideal: 5.000 mg
Tinnitus 3.000 mg
Muskelaufbau 2.000 mg – 5.000 mg

Nebenwirkungen von Arginin

Grundsätzlich hat die Aminosäure Arginin an sich kaum Nebenwirkungen, jedoch ist bei bestimmten Erkrankungen oder in Kombination mit manchen Arzneimitteln Vorsicht geboten.

Arginin Dosierung

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  • Da L-Arginin die Ausschüttung des Wachstumshormons im Hirn verstärken kann, wird empfohlen, bei akutem Herpes simplex auf die Einnahme der Aminosäure zu verzichten
  • Falls Sie bereits rezeptpflichtige Arzneimittel zu sich nehmen, sollte ein Arzt deren Kompatibilität mit der Aminosäure prüfen.
  • Ebenfalls nicht empfehlenswert bei Leber- und Nierenschäden
  • Die Aminosäure verstärkt die Wirkung von PDE-5 Hemmern wie Viagra®, Levitra®, Cialis® erheblich und sollte daher nicht mit solchen kombiniert werden
  • In manchen Fällen kann eine Überdosierung zu Schlaflosigkeit führen